Paar deutsche Chinoiserie Terrakotta-Figuren darstellende Malabare
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Fünf kleine, ovale Porträtmedaillons mit darin die geschnitzten Plaketten aus Elfenbein mit den Porträts römischer Kaiser und darunter eine Bildunterschrift mit den Namen. Die Elfenbeinplaketten stecken in ovalen Rahmen, die oben mit einem feinen, gekräuselten Blattornament mit einer Öse versehen wurden, um sie an der Wand aufzuhängen.
Die dargestellten Personen:
TI CLAV ; Claudius I (10 v. Chrs. – 56)
TI CAES ; Tiberius Julius Caesar Augustus (42 v. Chr. – 37)
AVG ; Imperator Caesar Augustus (63 v. Chr. – 14)
CALPHV ; Calpurnia Pisonis, die vierte und letzte Frau von Gaius Julius Caesar
LIVIA ; Livia Drusilla II, die Frau des Kaisers Augustus (58 v. Chr. – 29)
Eine Grand Tour war traditionsgemäß eine Reise junger Männer und Frauen der gehobenen Schicht, die das Ziel hatte, sie bezüglich der künstlerischen Reichtümer Frankreichs und Italiens auszubilden, und somit ihre Erziehung zu vollenden. Diese langen Auslandsaufenthalte wurden ab Ende des siebzehnten Jahrhunderts zur Tradition der gehobenen Schicht Europas, und wurden bis Mitte des neunzehnten Jahrhunderts immer beliebter. Als Teil dieser Tradition sammelten Reisende Kunstwerke und Souvenirs als Andenken ihrer Grand Tour. Das ultimative Reiseziel einer Grand Tour war Rom, von wo aus man teure Souvenirs, wie Marmor- oder Bronzestatuen römischer Kaiser oder Götter, Gemälde mit Stadtlandschaften, oder eigene Porträts mit Grand Tour-Gegenständen, heimbrachte. Diese Porträtmedaillons sind dafür ein gutes Beispiel.
Standort Oirschot
Niederlande