Ein Louis-XV-Spiegel mit bronziertem Girandolen-Montage
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Die profilierte und gewölbte Dachleiste mit durchbrochenem Giebel basiert auf englischen Vorbildern. Das obere Schreibpult leitet sich als Möbeltyp vom englischen ´Bureau-Cabinet´ ab und hielt im ersten Viertel des 18. Jahrhunderts Einzug in die Niederlande. Die Türpaneele und die darauf platzierten Verzierungen folgen den Formen der Dachleiste. Im Innenraum des Oberschranks befinden sich drei Bücherregale und unten eine Reihe von drei Schubladen.
Direkt über der mit grünem Leder bezogenen Schreibklappe befinden sich zwei ausziehbare Plättchen, sogenannte Tischchen, auf denen Kerzen platziert werden konnten, wenn es dunkel wurde. Hinter der Schreibklappe befindet sich ein Innenraum mit einer zentralen Tür, hinter der drei Schubladen liegen. Auf beiden Seiten dieser Tür sind elegant gewellte Fächer und Schubladen untergebracht. Unter dem Schreibteil befindet sich ein leerer Raum, in dem die Schürzen und das Kellerchen untergebracht sind.
Die bombierte Unterkasten besteht aus drei Schubladen, die mit elegantem Rokokobeschlag versehen sind. Auch die Schürze in der unteren Leiste ist mit schönen Beschlägen versehen und die Cabriolebeine mit Sabots.
Auf der rechten Tür steht in Bleistift geschrieben ' J. Kampman hat es bei Johannes Kupman gemacht Anno 1774 9. April '
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