Eine japanische Elfenbeinschädel

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Der Schädel steht symbolisch für das lateinische Motto "memento mori", was "denke daran zu sterben" bedeutet. Es erinnert den Besitzer an seine Sterblichkeit und die Kürze seines Lebens. Im 17. und 18. Jahrhundert wurden in der Kunst viele Vanitas-Symbole verwendet, um die Leere und Vergänglichkeit des Lebens auszudrücken, im Gegensatz dazu stand das "carpe diem", was "genieße den Tag" bedeutet, die ausgelassene Feier des Lebens. Der private Besitz eines Schädels, in diesem Fall aus Elfenbein, erinnert den Besitzer daran, dass er nicht göttlich, sondern sterblich war. Das Schädelchen diente als Warnung oder konnte zum Nachdenken darüber anregen, wie man besser leben könnte. Solche Objekte, von klein bis groß, wurden oft in Kunstkabinetten oder Studierzimmern aufbewahrt, um gezeigt und als Gesprächsthema verwendet zu werden.
 
Japan, Meiji-Zeit, 1896-1912
 
 
 
Mit CITES-Zertifikat Nr. 23NL316613/20
Name
Eine japanische Elfenbeinschädel
Origins
Japan
Periods
19. Jahrhundert Antik Meiji period (1869-1912)
Measurements
Height: 8 cm, Width: 7 cm, Depth: 10 cm
Reference
LIMA100878
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Gegruendet im Jahr 1990
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Standort Den Haag
Niederlande

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