Strandszene

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Beschreibung
Hendrick van Anthonissen (29. Mai 1605 - 12. Nov 1656) Sohn von Aert Anthonisz. Geboren in Amsterdam, wo er zunächst von seinem Vater unterrichtet wurde. Er ist 1626 in Amsterdam nachweisbar, noch 1626 als Diener d. h. Schüler von Jan Porcellis, dessen Einfluss seinen Stil prägte (Bredius, Künstler-Inventare, S. 615, als Hendrick Aertsz). Als Porcellis nach Leyden zog, scheint sein Schüler sich in Amsterdam selbstständig gemacht zu haben; als im Dezember 1630 die Aufgebote für seine Heirat mit Judith Flessiers, Schwester von Jan Porcellis' Frau Janneke, verlesen wurden, noch als in Amsterdam wohnhaft verzeichnet (Bredius, S. 629). Kurz nach dem Tod von Jan Porcellis Anfang 1632 zogen Hendrick und Judith nach Leyden (später nach Leyderdorp). Um 1639 zogen sie endgültig nach Amsterdam zurück, nahmen Janneke Porcellis mit, die dort Ende 1641 starb. Es ist wahr, dass Hendrick 1651 wieder in Rijnsburg bei Leyden lebte (Bredius, S. 632) und dass seine Anwesenheit durch Dokumente in Rotterdam und durch bildliche Darstellungen auf den Zeeland-Strömen belegt ist. Aber dieser geborene Marinemaler hatte offenbar das Bedürfnis, von Zeit zu Zeit auf See zu sein, und es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass er von da an seinen Hauptwohnsitz in Amsterdam hatte, wo er starb und von wo aus seine Witwe Judith bald nach Leyden zurückzog. Hendrick van Anthonissen signierte seine Werke meist in Großbuchstaben, HVA plus so viele folgende Buchstaben, wie er unterbringen konnte. Aber das wissen wir nicht wirklich für seine frühen Jahre, als er sich zunächst Hendrick Aertsz und dann Hendrick Anthonisz nannte (zuletzt 1632). Das "van" erscheint in Dokumenten ab 1633; frühe Werke können gut mit HA markiert sein, ohne das V. Seestücke: St. Petersburg 1647; Amsterdam; Antwerpen; Greenwich; Oldenburg; Orléans; Oslo; Warschau. Daten sind sehr selten. Das Petersburger Datum wird durch ein deutliches Datum von 1646 auf einem größeren ähnlichen Werk im Verkauf in Köln, Lempertz 17. Mai 1962, bestätigt. Ein frühestes Datum wurde als 1633 auf einem kleineren Paneel mit den Kunsthändlern Silvano Lodi gelesen (ill. Müllenmeister 1973). Seeschlachten: Amsterdam, Nederlands Scheepvaart Museum 1639; Amsterdam, Rijksmuseum 1653; Stockholm. Strandszenen: Antwerpen, Smidt van Gelder; Schwerin. (Hrsg. M. de Kinkelder, Mai 2014)). Dieses Gemälde ist signiert H.v.Anthonissen und datiert 1637,
Name
Strandszene
Origins
Niederlande
Materials
Oil on panel
Measurements
Height: 33 cm, Width: 53 cm
Reference
DAAA100587
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