PAUL JOSEPH CONSTANTIN GABRIËL (1828 – 1903) - BLICK AUF DIE PROOSDIJER WINDMÜHLE AM FLUSS WINKEL IN DER NÄHE VON ABCOUDE

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Paul Joseph Constantin Gabriël (5. Juli 1828 – 23. August 1903) war ein Maler, Zeichner, Aquarellist und Radierer, der zur Haager Schule gehörte.

 

Gabriël wurde in Amsterdam geboren, als Sohn des Bildhauers und Malers Paul Joseph Gabriël. Von 1840 bis 1843 studierte er an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Amsterdam, wo er Schüler von Louis Zocher war. Im folgenden Jahr ging er in die deutsche Stadt Kleve, wo Barend Cornelis Koekkoek eine Zeichenakademie gegründet hatte. Später kehrte er in die Niederlande zurück und studierte bei Cornelis Lieste in Haarlem. Hier lernte er Anton Mauve kennen, mit dem er oft zusammenarbeitete.

1853 zog Gabriël nach Oosterbeek, auch bekannt als das 'holländische Barbizon', wo der Landschaftsmaler Johannes Warnardus Bilders viele junge Maler um sich versammelt hatte. Die Mitglieder dieser Gruppe sollten später zentrale Figuren der Haager Schule werden. 1858 führte Gabriël Anton Mauve in die Gegend ein, der dort zehn Jahre in Folge zurückkehrte und gute Freunde mit Gerard Bilders, dem Sohn von Johannes Warnardus, wurde.

Als Gabriël nach Amsterdam zurückkehrte, hatte er es schwer und zog nach Brüssel. Dort freundete er sich mit Willem Roelofs an und profitierte von Roelofs' sozialer Stellung in der Kunstwelt von Brüssel. Dort traf er auch Hendrik Willem Mesdag, ebenfalls ein Schüler von Roelofs.

Gabriël war auch von den Malern der Barbizon-Schule beeinflusst, deren Werke regelmäßig in Brüssel ausgestellt wurden. Unter Roelofs' Anleitung entwickelte er sich zu einem guten Landschaftsmaler mit einer klaren Palette. Gabriëls Gemälde stachen durch die "grauen Töne" hervor, für die die Haager Schule berühmt war, aufgrund seines klaren Farbeinsatzes. Seine Arbeit war weniger ein Eindruck von Atmosphäre als eine Folge der unmittelbaren Wirkung der sonnigen niederländischen Landschaft. Je mehr er die niederländische Landschaft betrachtete, desto mehr Farben nahm er darin wahr. Er beschrieb die niederländische Landschaft als "farbenfroh, saftig, fett" und sagte "Unser Land ist nicht grau, auch wenn das Wetter grau ist".

Name
PAUL JOSEPH CONSTANTIN GABRIËL (1828 – 1903) - BLICK AUF DIE PROOSDIJER WINDMÜHLE AM FLUSS WINKEL IN DER NÄHE VON ABCOUDE
Categories
Landschaftsgemälde
Origins
Niederlande
Materials
Oil on canvas
Measurements
Height: 66 cm, Width: 103 cm
Reference
DAAA100633
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