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Die beiden schlank modellierten Becher stehen auf einem griotte rouge Marmorsockel und sind in der patinierten Bronzemitte rundum mit Bändern, Masken und Seepferden verziert.
Die Griffe formen sich zu geflügelten Greifen, die ruhen, aber nicht an die Tülle angebracht sind.
Die Bronze ist fein ziseliert und die Feuervergoldung ist in ausgezeichnetem Zustand.
Die geflügelten Greifen sind im selben Stil wie die mythologischen geflügelten Frauenfiguren, mit denen der bekannte Bronzegießer Claude Galle die Griffe von Urnen, Kannen und Vasen verzierte. Beispiele hierfür finden sich in
H. Ottomeyer & P. Pörschel, Vergoldete Bronzen, München, 1986, Bd. I, Abb. 5.12.6 und 5.12.9, S. 364-365
A. de Gourcuff (Hrsg.), Pavlovsk: Der Palast und der Park, Paris, 1993, S. 121.
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