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Das 17,5 cm gewölbte Messingzifferblatt hat einen aufgesetzten versilberten und gravierten Zahlenring mit römischen Ziffern und Fünf-Minuten-Bögen. Im mattierten Zentrum befindet sich das Fenster für die Datumsanzeige und eine vertiefte versilberte Signaturplatte mit der Gravur James Smith London. Um den Zahlenring herum befinden sich durchbrochen gegossene Messing-Rococo-Eckteile. Im mit Blumen bemalten Gewölbe befindet sich die Mondphasenscheibe mit der Anzeige der Tage des Mondzyklus. Die gebläuten Stahlzeiger sind durchbrochen und floral geschwungen. Die Weckerscheibe besteht aus graviertem versilbertem Messing.
Das Uhrwerk wird von zwei Federhäusern mit Spindel und Schnecke angetrieben und hat eine Gangreserve von acht Tagen. Es wird durch Spindelgang in Kombination mit einem Pendel reguliert. Das Uhrwerk hat eine halbstündliche holländische Schlagfolge auf zwei abwechselnden Glocken. Man kann das Uhrwerk durch Ziehen an einem Seil wiederholen lassen. Es verfügt über ein Weckerwerk mit Zugaufzug an einer Glocke. Die Rückplatine ist mit einer sehr schönen floralen Gravur versehen.
Das geschwärzte Holzgehäuse hat einen glockenförmigen Abschluss mit einem Griff und einem Messing-Rococo-Ornament. An den profilierten Ecken befinden sich eichelähnliche Verzierungen. In der verglasten Tür befinden sich Rococo-Messing-Eckteile und an den abgeschrägten Ecken sind Hermen mit herunterhängenden Blumen angebracht. An den Seiten befinden sich durchbrochen gesägte Holzgitter über Glaspaneelen, durch die man das Uhrwerk sehen kann. Auf dem profilierten Sockel befindet sich ein draperieartiger Rahmen. Das Ganze ruht auf Messingbeinen.
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